Am Sonntag war Tag der offenen Tür beim Hörgerätehersteller Sonova. Die Seezeitung spürte gar einen Hauch von Silicon Valley beim Weltkonzern in Stäfa.
Auch der Stäfner Gemeinderat war mit fünf Vertretern, darunter dem Gemeindepräsidenten und Ursula Traber (CVP) vertreten. «Für Stäfa ist es wichtig, Hauptsitz eines Industrieunternehmens von Weltruf zu sein», hält er fest. Deshalb treffe er sich mit der Geschäftsführung zwei, drei Mal im Jahr.
Dienstag, 27. Juni 2017
Samstag, 3. Dezember 2016
Nein zur Initiative Rütliweg
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| Photo: Trost |
Die Rütliweg-Initiative lehnt die CVP Stäfa ab. Nachdem die Gemeindeversammlung vor einiger Zeit beschlossen hat, die Ausnutzung (Vollgeschosszahlen) im Zentrum von Stäfa zu erhöhen, wird nun von der vorliegenden Initiative Rütliweg das Gegenteil verlangt. Es handelt sich hier um Partikularinteressen.
Dem Gestaltungsplan Frohberg stimmt die CVP zu, obwohl das weitere Vorgehen vollkommen von der Bewilligung durch den Kanton abhängt. Die Wiedereinführung des Buslinie 950 in den Abendstunden hingegen, sorgt für einiges Kopfschütteln. Es ist nicht nur merkwürdig, sondern unverständlich und unakzeptabel, dass der Gemeinderat einen Beschluss der Gemeindeversammlung innert so kurzer Zeit aushebelt und sich über die Stimmbürger hinwegsetzt.
Donnerstag, 10. November 2016
Bald Viertelstundentakt Stäfa-Zürich
Die Pendler aus Stäfa mussten warten, bis sie grau wurden, bevor die S7 eine Entlastung erhält: Nachdem CVP-Kantosnrat Lorenz Schmid dem Regierungsrat mehrmals Beine gemacht hat und auch das Bundesgericht die Feldmeilemer Querulanten in Schranken gewiesen hatte, beginnen die Bauarbeiten für das dafür notwendige Wendegleis in Feldmeilen in der zweiten Jahreshälfte 2017.
Ab dem 9. Juni 2019 soll am rechten Zürichseeufer die neue S20 dann endlich verkehren. Die neue Linie entlastet die in den Stosszeiten chronisch überfüllte S7. Vorerst verkehrt die S20 nur während der Pendlerzeiten am Morgen von Stäfa zur Hardbrücke und am Abend in die Gegenrichtung. Sie hält in Männedorf, Meilen, Küsnacht, Stadelhofen und im Hauptbahnhof.
Für Passagiere aus Stäfa entsteht so zusammen mit der S7 der langersehnte Viertelstundentakt wenigstens morgens und abends. Ursprünglich war geplant, die S20 bereits im Dezember 2015 einzuführen. Einsprachen verzögerten aber das Projekt um fast ein halbes Jahrzehnt.
Ab dem 9. Juni 2019 soll am rechten Zürichseeufer die neue S20 dann endlich verkehren. Die neue Linie entlastet die in den Stosszeiten chronisch überfüllte S7. Vorerst verkehrt die S20 nur während der Pendlerzeiten am Morgen von Stäfa zur Hardbrücke und am Abend in die Gegenrichtung. Sie hält in Männedorf, Meilen, Küsnacht, Stadelhofen und im Hauptbahnhof.
Für Passagiere aus Stäfa entsteht so zusammen mit der S7 der langersehnte Viertelstundentakt wenigstens morgens und abends. Ursprünglich war geplant, die S20 bereits im Dezember 2015 einzuführen. Einsprachen verzögerten aber das Projekt um fast ein halbes Jahrzehnt.
Montag, 22. August 2016
Ursula Traber lobt freiwillige Helfer
Den Prolog des gestrigen Militärvelo-Rennens bestritt ein Feld mit Prominenten, das sich vor allem aus
Politikern zusammensetzte. Als einer der Ersten überquerte
Gemeinderat Christoph Portmann die Ziellinie, applaudiert von
seiner Ratskollegin Ursula Traber (CVP). Die Vorsteherin des Ressorts
Sicherheit wollte eigentlich selbst am Rennen teilnehmen. «Ich bin aber
bei Gartenarbeiten ausgerutscht und musste deshalb Forfait erklären.»
Zur Organisation des Rennens sagt Traber: «Die freiwilligen Helfer
machen einen guten Job.» (zsz)
Dienstag, 15. März 2016
CVP skeptisch gegenüber einer Stiftung
Die CVP Stäfa
reagiert
skeptisch
auf die Idee
einer
Stiftung
für das
Alterszentrum.
Dienstag, 29. September 2015
Paul Scheck neuer Präsident
Die CVP Stäfa
hat einen neuen
Präsidenten.
Paul Scheck
übernimmt
das Präsidium
der CVP Stäfa.
Das Hauptthema an der diesjährigen Generalversammlung der CVP Stäfa war das Traktandum «Wahlen». Paul Scheck, der das Präsidium in den letzten zwei Jahren als Vizepräsident ad interim geführt hatte, erklärte sich bereit, das Amt des Präsidenten definitiv zu übernehmen. Erwartungs gemäss wurde Scheck einstimmig gewählt. Aufgrund seines langjährigen Einsatzes als Gemeinderat (16 Jahre) und Vizepräsident ist Paul Scheck nicht nur bei den Mitbürgern der Gemeinde Stäfa, sondern auch in den angrenzenden Gemeinden bekannt. Die Förderung der Kooperation innerhalb desbürgerlichen Blocks ist eines seiner persönlichen Anliegen. Als Vizepräsident wurde Philip Hänggi, der vielen Mitbürgern als OK-Präsident des Stäfner Herbstfestes bekannt ist, ebenfalls einstimmig gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstands, Ursula Traber, Gemeinderätin, und Dieter Kempkes, wurden von der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt.
Das Hauptthema an der diesjährigen Generalversammlung der CVP Stäfa war das Traktandum «Wahlen». Paul Scheck, der das Präsidium in den letzten zwei Jahren als Vizepräsident ad interim geführt hatte, erklärte sich bereit, das Amt des Präsidenten definitiv zu übernehmen. Erwartungs gemäss wurde Scheck einstimmig gewählt. Aufgrund seines langjährigen Einsatzes als Gemeinderat (16 Jahre) und Vizepräsident ist Paul Scheck nicht nur bei den Mitbürgern der Gemeinde Stäfa, sondern auch in den angrenzenden Gemeinden bekannt. Die Förderung der Kooperation innerhalb desbürgerlichen Blocks ist eines seiner persönlichen Anliegen. Als Vizepräsident wurde Philip Hänggi, der vielen Mitbürgern als OK-Präsident des Stäfner Herbstfestes bekannt ist, ebenfalls einstimmig gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstands, Ursula Traber, Gemeinderätin, und Dieter Kempkes, wurden von der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt.
Samstag, 26. April 2014
CVP bedrängt Freisinn
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| Philip Hänggi als Gemeindepräsident |
Reizvoll ist die Wahl vom 18. Mai aber auch aus einem anderen Grund als wegen der schieren Menge an Kandidaten: Die Vormachtstellung der FDP steht zur Disposition. Seit 1970 besetzt der Freisinn in Stäfa das Gemeindepräsidium – mit teilweise über die lokalen Grenzen hinaus bekannten Persönlichkeiten. Jetzt greifen die GLP, die CVP mit Philip Hänggi und ein Parteiloser an. Die FDP will derweil mit Christian Haltner die Stellung halten.
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| Ursula Traber wieder in den Gemeinderat |
Nun kommt es in
Stäfa zum Umbruch. Fünf Gemeinderäte treten nicht mehr an, acht neue
Bewerber kandidieren. Die FDP will ihre drei Sitze halten oder sogar
einen vierten gewinnen, wobei ihr der sichere Sitz der künftigen
Schulpräsidentin Würsten zugutekommt. CVP und GLP verteidigen ihre je
zwei Positionen, die SP, die derzeit nicht in der Exekutive vertreten
ist, greift keck mit zwei Kandidaten an, die SVP drängt auf einen
zweiten Sitz. Dazu mischt auch im Kampf um den Einzug in den Gemeinderat
der parteilose van de Staaij mit, der sich als parteiunabhängiges
Sprachrohr der Bürger versteht. Gut möglich, dass der Wahlkampf noch
Fahrt aufnimmt: Stoff für Spannung gibt es in Stäfa jedenfalls genug. (nzz)
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