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Freitag, 23. November 2018

Ja zur modernen LED-Beleuchtung

Übersicht Parolen:
An der Quartalssitzung der CVP Ortspartei vom 22. November 2018 wurden die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 3.Dezember 2018 thematisiert.
  1. Budget und Steuerfuss 2019  JA
    Steuerfuss um 2% auf 88% zu senken
    Der Finanzvorstand Simon Hämmerli (FDP) erläuterte den Anwesenden die Finanzsituation der Gemeinde. Trotz diverser grosser Projekte (Bushof, Werkhof, Schule, Feuerwehrgebäude etc.) die in den nächsten Jahren anstehen, ist es aus heutiger Sicht vertretbar, den Steuerfuss um 2% auf 88% zu senken. 
    Es sind keine weiteren Sparmassnahmen geplant.
    Die CPV Stäfa empfiehlt den Antrag anzunehmen.
         
  2. Öffentliche Beleuchtung   JA
    Kredit von 1.335 Mio für LED-Umstellung
    Die vom Gemeinderat im Jahr 2011 eingeschlagene Strategie hat sich als richtig erwiesen. In der Zwischenzeit hat die Technik grosse Fortschritte in diesem Bereich gemacht. Die Versammlung teilt die Meinung des Gemeinderats und stimmt dem Kredit von 1.335 Mio. und der Verordnung zu.
  3. Kernzonenplan Ötikon-Oberhausen   JA
    Anpassung Baubereich Kronenweg
    Die Stäfner Stimmbürger haben jetzt die Möglichkeit, den ewigen Diskussionen um «innere Verdichtung» Taten folgen zu lassen.
    Dieser Antrag wird gutgeheissen.

Samstag, 3. Dezember 2016

Nein zur Initiative Rütliweg

Photo: Trost
An der Quartalssitzung der CVP Stäfa stimmten alle Anwesenden dem vorliegenden Budget 2017 sowie einem unveränderten Steuerfuss zu. Erfreulich ist, dass der Sparkurs des Gemeinderates beibehalten wird.

Die Rütliweg-Initiative lehnt die CVP Stäfa ab. Nachdem die Gemeindeversammlung vor einiger Zeit beschlossen hat, die Ausnutzung (Vollgeschosszahlen) im Zentrum von Stäfa zu erhöhen, wird nun von der vorliegenden Initiative Rütliweg das Gegenteil verlangt. Es handelt sich hier um Partikularinteressen.

Dem Gestaltungsplan Frohberg stimmt die CVP zu, obwohl das weitere Vorgehen vollkommen von der Bewilligung durch den Kanton abhängt. Die Wiedereinführung des Buslinie 950 in den Abendstunden hingegen, sorgt für einiges Kopfschütteln. Es ist nicht nur merkwürdig, sondern unverständlich und unakzeptabel, dass der Gemeinderat einen Beschluss der Gemeindeversammlung innert so kurzer Zeit aushebelt und sich über die Stimmbürger hinwegsetzt.