Donnerstag, 15. Februar 2018

CVP Stäfa will in den Gremien präsent bleiben

Die CVP Stäfa nimmt ihre Verantwortung wahr und tritt mit kompetenten Kandidaten an.

Ursula Traber ist bekannt als Gemeinderätin. Sie ist Kauffrau und möchte sich als Gemeinderat von Stäfa weiterhin engagieren. Die Mutter zweier erwachsener Kinder ist auch als Vorstandsmitglied im Gewerbeverein Stäfa aktiv.

Philip Hänggi ist Instruktor im Vorruhestand.  Er will sich als Gemeinderat für Stäfa engagieren und seine Führungs- und 10jährige Behördenerfahrung als Schulpräsident einbringen. Der Vater dreier erwachsener Kinder und Grossvater eines Enkels ist Präsident des Verkehrsvereins Stäfa, Mitglied des Gewerbevereins Stäfa und Vorstandsmitglied des Volkshochschule Stäfa.

Freitag, 22. Dezember 2017

Sicherheitsvorsteherin Ursula Traber vereidigt Polizisten

Am Mittwoch, 20. Dezember, hat Sicherheitsvorsteherin Ursula Traber (CVP) den neuen Polizeichef von Stäfa und zwei weitere Polizisten vereidigt. Sicherheit ist nicht gratis, deshalb ist es gut, kompetente Leute zu haben, die sich darum kümmern. (Foto: ZSZ)

Dienstag, 27. Juni 2017

Ursula Traber in gutem Kontakt mit der Wirtschaft

Am Sonntag war Tag der offenen Tür beim Hörgerätehersteller Sonova. Die Seezeitung spürte gar einen Hauch von Silicon Valley beim Weltkonzern in Stäfa.

Auch der Stäfner Gemeinderat war mit fünf Vertretern, darunter dem Gemeindepräsidenten und Ursula Traber (CVP) vertreten. «Für Stäfa ist es wichtig, Hauptsitz eines Industrieunternehmens von Weltruf zu sein», hält er fest. Deshalb treffe er sich mit der Geschäftsführung zwei, drei Mal im Jahr.

Samstag, 3. Dezember 2016

Nein zur Initiative Rütliweg

Photo: Trost
An der Quartalssitzung der CVP Stäfa stimmten alle Anwesenden dem vorliegenden Budget 2017 sowie einem unveränderten Steuerfuss zu. Erfreulich ist, dass der Sparkurs des Gemeinderates beibehalten wird.

Die Rütliweg-Initiative lehnt die CVP Stäfa ab. Nachdem die Gemeindeversammlung vor einiger Zeit beschlossen hat, die Ausnutzung (Vollgeschosszahlen) im Zentrum von Stäfa zu erhöhen, wird nun von der vorliegenden Initiative Rütliweg das Gegenteil verlangt. Es handelt sich hier um Partikularinteressen.

Dem Gestaltungsplan Frohberg stimmt die CVP zu, obwohl das weitere Vorgehen vollkommen von der Bewilligung durch den Kanton abhängt. Die Wiedereinführung des Buslinie 950 in den Abendstunden hingegen, sorgt für einiges Kopfschütteln. Es ist nicht nur merkwürdig, sondern unverständlich und unakzeptabel, dass der Gemeinderat einen Beschluss der Gemeindeversammlung innert so kurzer Zeit aushebelt und sich über die Stimmbürger hinwegsetzt.

Donnerstag, 10. November 2016

Bald Viertelstundentakt Stäfa-Zürich

Die Pendler aus Stäfa mussten warten, bis sie grau wurden, bevor die S7 eine Entlastung erhält: Nachdem CVP-Kantosnrat Lorenz Schmid dem Regierungsrat mehrmals Beine gemacht hat und auch das Bundesgericht die Feldmeilemer Querulanten in Schranken gewiesen hatte, beginnen die Bauarbeiten für das dafür notwendige Wendegleis in Feldmeilen in der zweiten Jahreshälfte 2017.

Ab dem 9. Juni 2019 soll am rechten Zürichseeufer die neue S20 dann endlich verkehren. Die neue Linie entlastet die in den Stosszeiten chronisch überfüllte S7. Vorerst verkehrt die S20 nur während der Pendlerzeiten am Morgen von Stäfa zur Hardbrücke und am Abend in die Gegenrichtung. Sie hält in Männedorf, Meilen, Küsnacht, Stadelhofen und im Hauptbahnhof.

Für Passagiere aus Stäfa entsteht so zusammen mit der S7 der langersehnte Viertelstundentakt wenigstens morgens und abends. Ursprünglich war geplant, die S20 bereits im Dezember 2015 einzuführen. Einsprachen verzögerten aber das Projekt um fast ein halbes Jahrzehnt.

Montag, 22. August 2016

Ursula Traber lobt freiwillige Helfer

Den Prolog des gestrigen Militärvelo-Rennens bestritt ein Feld mit Prominenten, das sich vor allem aus Politikern zusammensetzte. Als einer der Ersten überquerte Gemeinderat Christoph Portmann die Ziel­linie, applaudiert von seiner Ratskollegin Ursula Traber (CVP). Die Vorsteherin des Ressorts Sicherheit wollte eigentlich selbst am Rennen teilnehmen. «Ich bin aber bei Gartenarbeiten ausgerutscht und musste deshalb Forfait erklären.» Zur Organisation des Rennens sagt Traber: «Die freiwilligen Helfer machen einen guten Job.» (zsz)

Dienstag, 15. März 2016